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vom 02.09.2026 PDF
#669
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Wegen der fehlenden Sicherung der Außengrenzen findet immer noch ein
#670unkontrollierter Zustrom von illegal einreisenden Ausländern statt.
#671Das durch das Schengen-Abkommen geschaffene „grenzenlose Europa“ stellt zunehmend eine Bedrohung für die innere Sicherheit der einzelnen Nationalstaaten dar und schafft erhebliche Risiken im Bereich des Terrorismus.
#672Allein in Deutschland ist die Zahl der Gewaltdelikte und der Gefährder seit 2015 erheblich angestiegen.
#673Die Innere Sicherheit ist vielerorts schon jetzt nicht mehr gegeben, wobei illegal eingereiste Täter, häufig lapidar als Flüchtlinge bezeichnet, weit überproportional kriminell geworden sind.
#674Laut Bericht des Bundeskriminalamtes für das Jahr 2017 (BKA-Bundeslagebild 2017 vom Mai 2018) wurden durchschnittlich mehr als 100 Deutsche pro Tag Opfer von Straftaten durch Zuwanderer, wozu auch mindestens sieben Sexualdelikte pro Tag gehören.
#675Allein 2017 wurden 13 Deutsche durch Zuwanderer getötet.
#676Wir tolerieren den Verlust der inneren Sicherheit nicht und kämpfen dafür, dass Menschen in Deutschland wieder sicher leben können.
#677Es muss daher künftig möglich sein, solchen Personen die Einreise zu verweigern und sie zurückzuschicken.
#678Eine Zurückweisung illegal Einreisender an den Grenzen ist aber nur mittels Durchführung von Kontrollen einreisewilliger Personen möglich.
#679Das Schengener Abkommen bedarf daher einer Änderung, damit die Nationalstaaten wieder durch entsprechenden Grenzschutz die eigene innere Sicherheit gewährleisten können.
#6808.2 Keine „Europäisierung“ der Justiz
#681Seitens der EU wird seit Jahren versucht, in immer mehr Bereiche vorzudringen, die nach den EU-Verträgen nur den Nationalstaaten vorbehalten sind, darunter auch die Polizei und Justiz.
#682So sind EUROPOL und EUROJUST entstanden, deren Koordinierungsaufgaben – soweit sie überhaupt sinnvoll sind – auch mit 50 Inneres, Recht und Justiz
#683deutlich geringerem personellem und finanziellem Aufwand bewältigt werden könnten.
#684Nunmehr ist die Errichtung einer neuen Superbehörde geplant, nämlich der sogenannten Europäischen Staatsanwaltschaft, ohne dass es hierfür einen ernsthaften Bedarf gäbe.
#685Die AfD lehnt eine Europäische Staatsanwaltschaft und die weitere Verlagerung von Aufgaben der Justiz auf die EU ab.
#686Die AfD wendet sich nicht nur gegen alle Versuche der EU, sich die Zentralkompetenzen einer Bundesregierung anzueignen, was weder im Interesse der Bevölkerung der Mitgliedstaaten wäre, noch ihrem Willen entspräche.
#687Die AfD verlangt stattdessen den Rückbau bereits eingerichteter beziehungsweise im Aufbau befindlicher überflüssiger Justizbehörden.
#6888.3 Abschaffung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
#689Das Inkrafttreten der von der EU beschlossenen DSGVO und der dazu erlassenen deutschen Vorschriften haben zu erheblicher Verunsicherung geführt.
#690In der Folge haben viele kleine und mittelständische Unternehmen ihre Internetauftritte abgeschaltet, um den angedrohten erheblichen Geldbußen zu entgehen.
#691Die Verordnung hat dadurch zu einer regelrechten Entdigitalisierung geführt.
#692Sie trifft nicht die großen, dafür aber die kleinen Unternehmen.
#693Um weitere Schäden von der Wirtschaft abzuwenden, fordert die AfD die sofortige Abschaffung der Vorschrift und Rückkehr zu nationalen Gesetzen bis zu einer endgültigen grundlegenden Novellierung des EU-Rechts.
#6948.4 Freiheit des Internets erhalten
#695Die AfD tritt allen Versuchen entgegen, die Meinungsfreiheit, insbesondere im Internet, unter welchem Vorwand auch immer, außerhalb rechtmäßigen behördlichen Einschreitens zu begrenzen.
#696Wir lehnen die geplante Einführung von Upload-Filtern daher ebenso kategorisch ab wie Überlegungen, eine Zensur sozialer Medien im staatlichen Auftrag nach dem Muster des deutschen Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) auf EU-Ebene einzuführen.
#697Die AfD wendet sich zudem gegen alle Bestrebungen, unter dem Deckmantel der Bekämpfung von sog.
#698Hassrede die freie Meinungsäußerung online und offline einzuschränken.
#699Vielfach geht es hier nicht um Aufrufe zu Gewalt oder terroristische Äußerungen, sondern schlicht um Zensur ungewollter Meinungsäußerung.
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