Vergleich von Wahlprogrammen und Grundsatzprogrammen

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vom 02.09.2026 PDF
#573
Die unangenehm langen Ladezeiten unterwegs blieben trotzdem.
#574
Die derzeit günstigeren Verbrauchskosten ergeben sich nur, da auf Strom keine Mineralölsteuer erhoben wird.
#575
Sobald Verbrenner verboten sind, würde sich dies ändern.
#576
Die schon in einigen Fällen zutage getretene Brandgefahr wird bisher weitgehend verschwiegen.
#577
Die AfD stellt sich keineswegs gegen Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung, jedoch müssen diese sachlich begründet, sinnvoll und auch bezahlbar sein.
#578
Für die politisch Verantwortlichen ist das Diesel-Verbot nur der erste Schritt zu einem vollständigen Verbot von Verbrennungsmotoren.
#579
Der subventionierte Umstieg auf E-Mobilität ist für den Normalbürger aber schlichtweg unbezahlbar.
#580
Das Ziel von EU und etablierten Parteien ist die Abschaffung des Individualverkehrs für die Masse der Bevölkerung.
#581
Die AfD steht hier auf der Seite der Bürger, die auf das Auto angewiesen sind oder die Freiheit des Individualverkehrs genießen.
#582
Die AfD lehnt daher Fahrverbote ab.
#583
7.2 Nachhaltigkeit für die forstwirtschaftliche Zielsetzung
#584
Der Wald braucht Zeit und Kontinuität.
#585
Um einen gesunden Wald unter den unterschiedlichen Aspekten der Ökonomie, Ökologie und der Erholung zu erhalten, braucht es langfristige Ziele von vielen Waldbesitzer- und Förstergenerationen.
#586
Für eine nachhaltige Bewirtschaftung zur Sicherung der Wälder setzt sich die AfD für eine Förderung des Baumaterials und Energieträgers Holz ein.
#587
Wir stehen für einen Abbau der ausufernden Bürokratie bei der Dokumentation in der Forstwirtschaft und nicht-staatlichen Pseudo-Zertifikaten für Nachhaltigkeit.
#588
Eine weitere Schaffung von Nationalparks und damit forstwirtschaftliche Flächenstilllegung lehnen wir ebenso ab wie das Abholzen der Wälder für die Errichtung von Windindustrieanlagen.
#589
Denn in den letzten Jahren betreiben selbsternannte Umweltschutzorganisationen zunehmend Lobbyarbeit für die Windindustrie, zu Lasten des Waldes – und die EU schaut zu.
#590
7.3 Jagd, Artenschutz und Wildtiermanagement
#591
Die Beeinträchtigung der waidgerechten Jagdausübung durch neue EU-Vorschriften im Jagd-, Waffen- und Lebensmittelrecht sind zu verhindern.
#592
Beste45 Umweltschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hende Vorschriften sind zu überprüfen und ggf.
#593
unter Berücksichtigung der berechtigten Interessen von Landwirten, Wald- und Grundbesitzern und Jägern anzupassen.
#594
Schäden durch Wildtiere sind unbürokratisch durch Geldleistungen zu ersetzen.
#595
Über die Kombination aus aktivem Wildtiermanagement und artenschutzrechtlicher Ausnahmeverordnung (AAV) sollen problematische Wildtier-Bestandsgrößen regional und zeitnah überwacht und korrigiert werden können.
#596
Das Ziel ist die Balance zwischen den Ansprüchen von Wildtieren sowie den Interessen der Landwirte, Teichwirte und Weidetiere.
#597
Jedoch wird eine bedingungslose Wiederansiedlung des Wolfs von den Behörden unter Berufung auf die Zielsetzung der EU-Richtlinien zum Natur- und Artenschutz betrieben.
#598
Die AfD hält Wölfe für eine Tierart, die schlecht in unsere gewachsene Kulturlandschaft passt.
#599
Wölfe sollten räumlich und zahlenmäßig strikt begrenzt werden – nach dem Vorbild von Schweden und Norwegen.
#600
7.4 Förderung von Landwirtschaft und ländlichen Räumen
#601
Die verschiedenen Sparten der Landwirtschaft – Ackerbau, Viehzucht, Weinbau, Forstwirtschaft, Gartenbau u.
#602
a.
#603
– tragen zur Wertschöpfung, der Schaffung regionaler Arbeitsplätze und zur Versorgung der Bevölkerung in unserem Lande bei.


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