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vom 02.09.2026 PDF
#554
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Es wird versucht, die seit Jahren sauberer werdende Luft in unseren Städten als gesundheitsgefährdend darzustellen.
#555Dadurch wurden faktisch Millionen Diesel-Fahrer enteignet.
#556Die Fakten sind: Durch immer bessere Motoren steigt die Luftqualität trotz mehr Verkehr.
#557Der Abgasuntersuchungsausschuss hat festgestellt: Es gibt „keine toxikologisch bedenklichen NO2-Werte“ und: „Es gibt keine wissenschaftlich erwiesenen Zahlen dazu, wie viele Menschen aufgrund grenzwertüberschreitender NO2-Expositionen erkrankt oder gar gestorben sind.“ Auch erscheint die Diskrepanz zwischen dem Grenzwert von 950 µg/m³ an Arbeitsplätzen in Deutschland im Vergleich zum EU-Grenzwert an Straßen von 40 µg/m³ NO2 (USA 100 µg/ m³) übersteigert.
#558Darüber hinaus werden in Deutschland die EU-Richtlinien nachweislich falsch ausgelegt, um Überschreitungen zu erhalten.
#559Der Bezugsrahmen für Messungen ist veraltet.
#560Verbindliche Vorgaben für Mess-Stationen auf wissenschaftlicher Grundlage sind zu entwickeln.
#561Die AfD sieht weiterhin die Zuständigkeit der EU für Fragen der Luftreinhaltung in den Mitgliedsstaaten für nicht sinnvoll an.
#562Die E-Mobilität bringt derzeit keine Vorteile beim CO2-Ausstoß bzw.
#563bei der Ressourcenschonung.
#564Der propagierte Ausbau der sogenannten Erneuerbaren Energien führt zu einer Vernichtung unserer Natur- und Kulturlandschaften.
#565Unter Einbeziehung der Akku-Produktion, die einer Fahrstrecke von 100.000 km entspricht, wird die CO2-Bilanz sogar schlechter.
#566Der Diesel ist auch hier das bessere Konzept.
#56744 Umweltschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
#568Der Anteil des Fahrzeugverkehrs beim Feinstaub beträgt gerade einmal 20 %.
#569Reifen und Bremsen sind hierbei die Hauptverursacher.
#570Auf die Abgase entfallen nur 4 %.
#571E-Fahrzeuge würden durch ihr höheres Gewicht mehr Feinstaub produzieren und die Ersparnis zunichtemachen.
#572Die Kosten für die notwendige Strom-Infrastruktur wären enorm, wenn die Fahrzeuge zuhause geladen werden würden.
#573Die unangenehm langen Ladezeiten unterwegs blieben trotzdem.
#574Die derzeit günstigeren Verbrauchskosten ergeben sich nur, da auf Strom keine Mineralölsteuer erhoben wird.
#575Sobald Verbrenner verboten sind, würde sich dies ändern.
#576Die schon in einigen Fällen zutage getretene Brandgefahr wird bisher weitgehend verschwiegen.
#577Die AfD stellt sich keineswegs gegen Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung, jedoch müssen diese sachlich begründet, sinnvoll und auch bezahlbar sein.
#578Für die politisch Verantwortlichen ist das Diesel-Verbot nur der erste Schritt zu einem vollständigen Verbot von Verbrennungsmotoren.
#579Der subventionierte Umstieg auf E-Mobilität ist für den Normalbürger aber schlichtweg unbezahlbar.
#580Das Ziel von EU und etablierten Parteien ist die Abschaffung des Individualverkehrs für die Masse der Bevölkerung.
#581Die AfD steht hier auf der Seite der Bürger, die auf das Auto angewiesen sind oder die Freiheit des Individualverkehrs genießen.
#582Die AfD lehnt daher Fahrverbote ab.
#5837.2 Nachhaltigkeit für die forstwirtschaftliche Zielsetzung
#584Der Wald braucht Zeit und Kontinuität.
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