Vergleich von Wahlprogrammen und Grundsatzprogrammen

Dokument lesen

-

vom 03.09.2026 PDF
#306
Das Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit verdankt Deutschland der Kreativität seiner Erfinder und Ingenieure und den Investoren in Knowhow und Produktionsstätten.
#307
Heute vergraulen wir sie u.
#308
a.
#309
durch bürokratische Auflagen.
#310
Die AfD fordert die Reduzierung des bürokratischen Aufwands und eine entsprechende Überprüfung der EU-Vergaberichtlinie, der EU-Dienstleistungsrichtlinie, der Kreditvergabe-Richtlinie, der Ökodesign-Richtlinie und der Dokumentationspflichten gerade für Kleinunternehmer.
#311
4.5 Wertschöpfung erhalten, Schlüsseltechnologien fördern
#312
Wir kritisieren, dass die EU mit allen politischen Mitteln Verbrennungsmotoren z.B.
#313
über absurde Grenzwerte, Fahrverbote und drastischer Strafzahlungen abschafft und daher deutsche Automobilunternehmen ins Ausland treibt.
#314
Wir wollen das Gegenteil, nämlich verlässliche Rahmenbedingungen, die Unternehmer und Arbeitsplätze bei uns halten.
#315
Zusätzlich sollen Unternehmen durch Beratungs26 Finanzen und Wirtschaft dienste, Kooperations- und Austauschplattformen und bei ihrer Anschubfinanzierung unterstützt werden.
#316
Zur Entwicklung von Hochtechnologien wollen wir Fördergelder bereitstellen, die den Nutzern eine möglichst hohe Flexibilität erlauben.
#317
Beispielhaft seien hier Raumfahrtprogramme und Programme zur Entwicklung von künstlicher Intelligenz genannt.
#318
Die systemimmanente Schwerfälligkeit der länderübergreifenden Zusammenarbeit darf nicht dazu führen, dass wir gegenüber flexibleren Akteuren ins Hintertreffen geraten.
#319
4.6 „Made in Germany“ stärken
#320
Nationale und regionale Qualitätsstandards und Herkunftsangaben sind zu schützen.
#321
Dazu zählen Marken wie „Made in Germany“ und auch Ausbildungsstandards.
#322
EU-Vorschriften dürfen nicht dazu führen, dass im Ausland erworbene Qualifikationen, ohne Ablegen einer Prüfung am Arbeitsort nach nationalen Standards, diesen gleichgestellt werden.
#323
27 Finanzen und Wirtschaft
#324
KAPITEL 5
#325
Der Euro ist
#326
gescheitert:
#327
Geld- und
#328
Währungspolitik
#329
29 Der Euro ist gescheitert: Geld- und Währungspolitik
#330
5.1 Die weitere Mitgliedschaft in der Eurozone in der jetzigen Form
#331
ist dem deutschen Steuerzahler nicht zumutbar
#332
Die AfD steht auch in der Währungspolitik für ein auf Marktwirtschaft und nationaler Eigenverantwortung basierendes, freundliches Miteinander der EU-Staaten.
#333
Die Geschäftsgrundlage des Euro war: keine Haftung für die Schulden anderer Länder, keine Staatsschulden über 60 % des jeweiligen Bruttoinlandsprodukts und kein Jahresdefizit über 3 %. Diese Regeln sind zerstört worden.
#334
Stattdessen wird der Euro heute jeden Tag mit Milliardensummen „gerettet“.
#335
Dies über Garantien, Bürgschaften, sogenannte Faszilitäten, Schlechtwetterfonds, Verrechnungskredite (TARGET2), zinsfreie Kredite an notleidende Staaten, permanente Aufkäufe von Staatsanleihen durch Zentralbanken und sogar über EU-Steuern.
#336
Alle diese Maßnahmen sind illegal, da sie gegen die Verbote der monetären Staatsfinanzierung und der gegenseitigen Haftungsübernahme verstoßen.


Fenster schließen und zurück

Anzeige: