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vom 04.09.2026 PDF
#1159
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Bis 2030 ist eine weitere Reduktion von 37,5 % beschlossen.
#1160Das entspricht einem Flottendurchschnittsverbrauch von 2,24 l Diesel und 2,56 l Benzin pro 100 km.
#1161Die EU will damit den Umstieg auf die E-Mobilität vorantreiben.
#1162Es bedeutet das Aus für die Automobilindustrie in Deutschland, denn diese willkürlich festgelegten Verbrauchswerte können praktisch von der Golf-Klasse aufwärts nicht erreicht werden.
#1163Die Wertschöpfung der deutschen Automobilindustrie durch den Bau hochwertigerer Fahrzeuge geht verloren und damit auch der Industriezweig, der zu einem Großteil zum Wohlstand in Deutschland beiträgt.
#1164Bei E-Fahrzeugen wird die Wertschöpfung, die in der Batteriezellen-Fertigung liegt, überwiegend nach Asien verlagert.
#1165Die hohen Preise für E-Mobile resultieren aus den Kosten für die Batterien.
#1166Deren Lebensdauer ist auf etwa fünf bis acht Jahre begrenzt.
#1167Daher würden die Anschaffungskosten für neue Batterien den Zeitwert des Automobils überschreiten.
#1168Dies bedeutet, dass es bei weitgehender Umstellung auf E-Mobilität faktisch keine günstigen Gebrauchtwagen für Bürger mit geringem Einkommen mehr geben wird.
#1169Der entscheidende Nachteil der E-Mobilität gegenüber den Verbrennern besteht in dem Fehlen einer vergleichbaren Energiequelle für den Antrieb.
#1170Als die Entwicklung der Automobile vor weit über hundert Jahren begann, wurden neben benzinauch parallel batteriegetriebene Fahrzeuge entwickelt.
#1171Letztere haben sich bis auf Spezialanwendungen nie richtig durchsetzen können.
#1172Seit Jahrzehnten wird in der Batterietechnologie geforscht, ohne einen wirklichen Durchbruch zu erreichen.
#1173Die Lithium-Ionen-Technologie ist das Ende der Entwicklung.
#1174Unabhängige Forscher auf dem Gebiet der Elektro-Chemie zu Batterien bestätigen, dass in überschaubaren Zeiträumen kein entscheidender Durchbruch zu leistungsfähigeren Batterien zu erwarten ist.
#1175Weiterhin wären bei dem Verbot von Verbrennern und weitgehender Umstellung auf E-Mobilität zusätzlich etwa 40 Großkraftwerke oder zehntausende von Windenergieanlagen erforderlich.
#1176Letztere sind allerdings weitgehend untauglich, solange es keine Großspeicher für den unstet erzeugten Ökostrom gibt.
#1177Der Gebrauchswert von elektrisch betriebenen Automobilen ist nach wie vor meilenweit von den mit Verbrenner betriebenen Fahrzeugen entfernt.
#1178Das 2008 von der Bundesregierung verkündete Ziel, 2020 eine Million E-Mobile auf deutsche Straßen zu bringen, wird verfehlt.
#1179Trotz millionenschwerer Subventionen und 85 Energie, Klima, Technik und Infrastruktur
#1180mit Falschmeldungen (Fake News) unterlegter Propaganda gegen die Verbrenner, konnten die Kunden nicht zum Kauf von, für die individuelle Mobilität untauglichen, E-Fahrzeugen überzeugt werden.
#1181Die AfD hält synthetische Kraftstoffe für eine interessante Alternative zu erdölbasierten Kraftstoffen, allerdings derzeitig nicht für marktwirtschaftlich realisierbar.
#1182Wir lehnen deshalb deren Zwangseinführung genauso ab, wie die Zwangsbeimischung von Bioethanol in herkömmliche Kraftstoffe (E5 und E10).
#1183Auch sind wir gegen eine über Forschung hinausgehende Subvention dieser Kraftstoffe.
#1184Dies muss wie bei der E-Mobilität der faire Wettbewerb am freien Markt regeln.
#118513.5 Digitalisierung
#1186Die sich seit einigen Jahren zusehends beschleunigende Digitalisierung muss von der Politik auf nationaler und europäischer Ebene besser begleitet werden.
#1187Die bisherigen Digitalisierungsinitiativen und -aktivitäten der EU sehen wir kritisch, weil sie immer auch überwachende oder zensierende Maßnahmen zum Inhalt hatten.
#1188Diese bedrohen zunehmend nicht nur die Freiheit der Bürger, sondern auch den Wirtschaftsstandort Europa.
#1189Überbürokratisierung kostet Milliarden von EURO und verhindert Unternehmensgründungen und die Entwicklung neuer digitaler Techniken und Produkte.
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