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vom 04.09.2026 PDF
#1151
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13.4.3 Güterkraftverkehr, Lohn- und Sozialdumping eindämmen
#1152Da annähernd die Hälfte der Lastwagen im Fernverkehr heute aus Osteuropa zu Dumpingpreisen fährt und dabei die Kabotage, also die Frachterbringung von ausländischen Unternehmen in einem Nachbarland, erheblich ansteigt, muss hier gegengesteuert werden.
#1153Handlungsbedarf besteht bei dem Thema Lenkzeiten und Fahrerüberlassung im paneuropäischen Güterkraftverkehr.
#1154Die Alternative für Deutschland wird alles daransetzen, dass deutsche Unternehmen wieder konkurrenzfähiger werden können.
#115584 Energie, Klima, Technik und Infrastruktur
#115613.4.4 Zukunft des Verbrennungsmotors und der Elektromobilität
#1157realistisch sehen
#1158Der EU Grenzwert für den CO2-Ausstoß von PKW beträgt ab 2020 95 g/km.
#1159Bis 2030 ist eine weitere Reduktion von 37,5 % beschlossen.
#1160Das entspricht einem Flottendurchschnittsverbrauch von 2,24 l Diesel und 2,56 l Benzin pro 100 km.
#1161Die EU will damit den Umstieg auf die E-Mobilität vorantreiben.
#1162Es bedeutet das Aus für die Automobilindustrie in Deutschland, denn diese willkürlich festgelegten Verbrauchswerte können praktisch von der Golf-Klasse aufwärts nicht erreicht werden.
#1163Die Wertschöpfung der deutschen Automobilindustrie durch den Bau hochwertigerer Fahrzeuge geht verloren und damit auch der Industriezweig, der zu einem Großteil zum Wohlstand in Deutschland beiträgt.
#1164Bei E-Fahrzeugen wird die Wertschöpfung, die in der Batteriezellen-Fertigung liegt, überwiegend nach Asien verlagert.
#1165Die hohen Preise für E-Mobile resultieren aus den Kosten für die Batterien.
#1166Deren Lebensdauer ist auf etwa fünf bis acht Jahre begrenzt.
#1167Daher würden die Anschaffungskosten für neue Batterien den Zeitwert des Automobils überschreiten.
#1168Dies bedeutet, dass es bei weitgehender Umstellung auf E-Mobilität faktisch keine günstigen Gebrauchtwagen für Bürger mit geringem Einkommen mehr geben wird.
#1169Der entscheidende Nachteil der E-Mobilität gegenüber den Verbrennern besteht in dem Fehlen einer vergleichbaren Energiequelle für den Antrieb.
#1170Als die Entwicklung der Automobile vor weit über hundert Jahren begann, wurden neben benzinauch parallel batteriegetriebene Fahrzeuge entwickelt.
#1171Letztere haben sich bis auf Spezialanwendungen nie richtig durchsetzen können.
#1172Seit Jahrzehnten wird in der Batterietechnologie geforscht, ohne einen wirklichen Durchbruch zu erreichen.
#1173Die Lithium-Ionen-Technologie ist das Ende der Entwicklung.
#1174Unabhängige Forscher auf dem Gebiet der Elektro-Chemie zu Batterien bestätigen, dass in überschaubaren Zeiträumen kein entscheidender Durchbruch zu leistungsfähigeren Batterien zu erwarten ist.
#1175Weiterhin wären bei dem Verbot von Verbrennern und weitgehender Umstellung auf E-Mobilität zusätzlich etwa 40 Großkraftwerke oder zehntausende von Windenergieanlagen erforderlich.
#1176Letztere sind allerdings weitgehend untauglich, solange es keine Großspeicher für den unstet erzeugten Ökostrom gibt.
#1177Der Gebrauchswert von elektrisch betriebenen Automobilen ist nach wie vor meilenweit von den mit Verbrenner betriebenen Fahrzeugen entfernt.
#1178Das 2008 von der Bundesregierung verkündete Ziel, 2020 eine Million E-Mobile auf deutsche Straßen zu bringen, wird verfehlt.
#1179Trotz millionenschwerer Subventionen und 85 Energie, Klima, Technik und Infrastruktur
#1180mit Falschmeldungen (Fake News) unterlegter Propaganda gegen die Verbrenner, konnten die Kunden nicht zum Kauf von, für die individuelle Mobilität untauglichen, E-Fahrzeugen überzeugt werden.
#1181Die AfD hält synthetische Kraftstoffe für eine interessante Alternative zu erdölbasierten Kraftstoffen, allerdings derzeitig nicht für marktwirtschaftlich realisierbar.
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