Vergleich von Wahlprogrammen und Grundsatzprogrammen

Dokument lesen

-

vom 01.03.2026 PDF
#1785
Wir fordern die Absenkung auf sieben Prozent.
#1786
In Frankreich, Großbritannien und Spanien wurde die Steuer bereits gesenkt.
#1787
Perspektivisch soll die Steuer europaweit an den niedrigsten Satz angeglichen werden.
#1788
Sexismus überwinden.
#1789
#metoo hat gezeigt, wie viel noch getan werden muss.
#1790
Um Sexismus im Alltag zurückzudrängen, wollen wir die Rechte von Frauen am Arbeitsplatz stärken.
#1791
Unbefristete Arbeitsverträge und verbindliche Anti-Diskriminierungsregelungen müssen in allen EU-Staaten zur Regel werden.
#1792
Wir fordern ein EU-weites Förderprogramm für Bildungsarbeit gegen Sexismus, Homo- und Trans*feindlichkeit, das Initiativen von Betroffenen stärkt und schulische wie außerschulische Bildungsarbeit fördert.
#1793
Wir wollen die Rechte von Sexarbeiter*innen stärken.
#1794
DIE LINKE will Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution besser schützen.
#1795
Solange die Betroffenen keinen sicheren und eigenständigen Aufenthaltsstatus erhalten, sind die Täter durch die Angst der Opfer geschützt.
#1796
Aufenthaltstitel, Schutz und Entschädigung müssen unabhängig von der Bereitschaft der Opfer, als Zeug*innen in einem Strafverfahren auszusagen, gewährt werden.
#1797
Für die Betroffenen fordern wir Therapiemittel, medizinische sowie psychologische Betreuung, Rechtsbeistand und Rechtshilfe, Zugang zu sozialen Leistungen und Bildungsangebote.
#1798
11. Information, Bildung und Kultur: demokratisch!
#1799
Die Privatisierung und Kommerzialisierung von immer mehr privaten TV-und Radio-Sendern und Online-Angeboten folgt den Relevanzkriterien der Werbewirtschaft oder den Vermarktungsstrategien der Medienkonzerne.
#1800
Sie zerstört die Vielfalt der Informationen.
#1801
In einigen Ländern der Europäischen Union entscheiden rechtsextreme Parteien über Wissenschaft und Bildung und produzieren sie Fake-News, wie über den UN-Migrationspakt.
#1802
In Ungarn sind die staatlichen Medien bereits seit Jahren unter Kontrolle der Regierung.
#1803
In Deutschland versucht die AfD die demokratische Öffentlichkeit mundtot zu machen.
#1804
Sie klagt gegen Bildungsvereine wie Miteinander e.
#1805
V.
#1806
in Magdeburg, richtet Internetpranger ein, um kritische Lehrer*innen einzuschüchtern.
#1807
Der Bundeszentrale für politische Bildung und dem öffentlichrechtlichen Rundfunk sollen die Gelder gestrichen werden.
#1808
Politische Recherche, Bildung und Medien will sie privatisieren, damit nur noch die reichsten Unternehmen und Menschen die Debatte bestimmen.
#1809
DIE LINKE setzt sich dagegen für eine vielfältige und reiche, streitfähige und streitbare demokratische Öffentlichkeit ein, die die bundesdeutsche Gesellschaft und Europa zusammenführt.
#1810
Medien in öffentlicher Hand sind konstitutiv für eine demokratische Gesellschaft.
#1811
Sachliche Informationen, Aufklärung und Teilhabe sind erforderlich für die mündigen Bürger*innen.
#1812
Freier Zugang zu Wissen und Informationen
#1813
Die EU-Urheberrechtsreform, die 2014 mit dem Anspruch gestartet ist, ein zeitgemäßes und einheitliches europäisches Urheberrecht zu schaffen, ist gescheitert.
#1814
Die Verpflichtung zu Upload-Filtern und die Beschränkung von Verlinkungen durch das Leistungsschutzrecht für Presseverlage bedrohen die Meinungsfreiheit im Internet.
#1815
DIE LINKE fordert einen Neustart für ein modernes und gerechtes Urheberrecht, das Nutzungen grenzüberschreitend regelt.


Fenster schließen und zurück

Anzeige: