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vom 02.09.2026 PDF
#3254
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Und es gilt auch gegenüber Chinas Außenpolitik, die zunehmend eine Politik der harten Hand ist
#3255und zunehmende Drohungen gegenüber der Selbstverwaltung Taiwans einschließt.
#3256Wir unterstützen Europas „Ein-China-Politik“ und teilen die Auffassung, dass Chinas Vereinigung nicht gegen den Willen
#3257der Bevölkerung Taiwans erzwungen werden darf.
#3258Chinas heutige Führung, die im Inneren zum Totalitarismus
#3259zurückkehrt, befindet sich mit ihren Konzepten der „neuen Seidenstraße“, des „Made in China 2025“ und der „globalen Schicksalsgemeinschaft“ auf dem Weg zur globalen Supermacht, die Multilateralismus nur mitmacht, wo er ihr nutzt, und kritische Äußerungen von innen und außen rigoros sanktioniert. Die Europäische Union
#3260muss der chinesischen Herausforderung mit der Bereitschaft zur
#3261Kooperation – der Erhöhung der China-Kompetenz in der EU, etwa
#3262durch Ausbau der öffentlichen Forschungsförderung, und dem Ausbau von kulturellem und Jugendaustausch –, aber auch mit Klarheit in der Vertretung der eigenen Werte und Interessen und mit Selbstbewusstsein begegnen.
#3263Dabei muss auch darauf hingewirkt werden, dass die enormen Investitionen, die China in anderen Ländern plant,
#3264Garantieren, was uns alle schützt
#3265auf eine nachhaltige Entwicklung einzahlen, um die globalen und
#3266lokalen Umweltgüter, den sozialen Frieden sowie die internationale Sicherheit zu bewahren.
#3267Wer GRÜN wählt, stimmt für
#3268eine Initiative für die Reform und Stärkung der Vereinten
#3269Nationen
#3270die materielle und finanzielle Stärkung der OSZE
#3271die Stärkung des humanitären Völkerrechts und des
#3272internationalen Strafrechts zur Verfolgung schwerster
#3273Menschenrechtsverbrechen
#3274eine vertiefte und wirtschaftlich nachhaltige Partnerschaft
#3275zwischen EU und Afrika auf Augenhöhe
#32764.3 KRISEN VERMEIDEN, FRIEDEN
#3277UND SICHERHEIT GARANTIEREN
#3278Als Friedensmacht ist es oberste Pflicht von uns Europäer*innen,
#3279aktiv an einer globalen, multilateralen Friedensordnung im Rahmen
#3280der Vereinten Nationen mitzuarbeiten. Im Mittelpunkt muss eine
#3281Politik stehen, die verhindert, dass Krisen und Konflikte überhaupt
#3282entstehen.
#3283Von einer kohärenten, vollständig koordinierten Krisenprävention der EU sind wir noch weit entfernt.
#3284Wenn die EU ihre Rolle als zivile Macht ernst nimmt, darf sie nicht nur auf die Verteidigung schauen.
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