Vergleich von Wahlprogrammen und Grundsatzprogrammen

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vom 02.09.2026 PDF
#254
wirksamen Klimaschutz.
#255
Und für mehr Erneuerbare und größere Versorgungssicherheit schaffen wir einen gesamteuropäischen Stromverbund und ein intelligentes Stromnetz.
#256
Das alles geht nur gemeinsam.
#257
In einem gemeinsamen Europa.
#258
1.1 KLIMASCHUTZ FÖRDERN,
#259
FÜR EIN EUROPA DER ERNEUERBAREN ENERGIEN, RAUS AUS
#260
KOHLE- UND ATOMKRAFT
#261
Die Europäische Union ist reich an sauberen Energiequellen.
#262
Die Erneuerbaren haben weltweit 10,3 Millionen Arbeitsplätze geschaffen, davon mehr als 1,1 Millionen in der EU und über 300.000 in Deutschland. Investitionen in Erneuerbare und in Energieeffizienz
#263
Erhalten, was uns erhält
#264
sind mittlerweile der kostengünstigste Weg zu einer nachhaltigen
#265
Energieversorgung und der Garant für eine zukunftsfähige Ausrichtung der Wirtschaft.
#266
Es darf nicht sein, dass Europa durch die rückwärtsgewandte Klimapolitik der Bundesregierung und der Europäischen Union bei dieser rasanten Entwicklung den Anschluss verliert.
#267
In China und den USA wird mittlerweile deutlich mehr in Erneuerbare investiert als in der EU.
#268
Wir wollen das ändern!
#269
Wir wollen eine zu 100 Prozent erneuerbare und energieeffiziente Europäische Union als Treiber für die internationale Energiewende.
#270
Dafür muss das europäische Klimaschutzziel, das sich keineswegs auf dem Pfad der Pariser Klimaziele bewegt, ambitionierter und verbindlich werden. Bis 2030 müssen 45 Prozent
#271
von Europas Energie, die wir beim Strom, der Wärme und der Mobilität verbrauchen, erneuerbar sein, und bis 2050 müssen es 100 Prozent sein.
#272
Nur so kann Europa seinen Beitrag leisten, um die Klimakrise einzudämmen und die globale Erhitzung auf deutlich unter 2, möglichst 1,5 Grad zu begrenzen. Die CO₂-Emissionen müssen zudem bis 2030
#273
um mindestens 55 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden. Bei der
#274
Energieeffizienz braucht es eine Verbesserung um 40 Prozent im Vergleich zum Jahr 1990, um ein maximales technisch mögliches Niveau der Energie effizienz für 2050 zu erreichen.
#275
Diese Ziele müssen wir kontinuierlich überwachen und falls nötig anpassen.
#276
Wenn der Klimawandel sich beschleunigt, ist es notwendig, schneller voranzukommen.
#277
Die Verbrennung von Kohle ist die klimaschädlichste Form
#278
der Stromerzeugung.
#279
Darüber hinaus schafft Kohleverbrennung gesundheitliche Probleme.
#280
Dabei gibt es längst Alternativen: erneuerbare Energien sind sauberer, sicherer, effizienter und mittlerweile auch billiger.
#281
Länder wie Frankreich, Dänemark, Schweden, Österreich, die Niederlande oder Italien haben sich der globalen Allianz für den Kohleausstieg (Powering Past Coal Alliance) angeschlossen,
#282
die sich für einen Kohleausstieg bis spätestens 2030 ausspricht.
#283
Diesen Vorreitern muss sich die Europäische Union inklusive Deutschland anschließen, statt an der klimaschädlichen Kohle festzuhalten.
#284
Der Export von dreckigem deutschem Kohlestrom untergräbt


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