Vergleich von Wahlprogrammen und Grundsatzprogrammen

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vom 04.09.2026 PDF
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Mit der von den europäischen GRÜNEN hart erkämpften Datenschutzgrundverordnung (DSVGO) hat die EU einen Meilenstein für modernen Datenschutz gesetzt. Sie sorgt dafür, dass die weltweiten
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Datenkonzerne in die Schranken gewiesen werden, und zeigt, dass
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wir als Europäische Union gemeinsam Standards setzen können, die
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weltweite Ausstrahlung haben. Ihre Umsetzung in der Praxis werden
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wir genau beobachten, sie wo nötig konkretisieren und weiter verbessern.
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Auch die zur Realisierung einer europaweit einheitlichen Aufsicht geschaffenen Strukturen wollen wir evaluieren und stärken.
#2662
So fordern wir bei der „E-Privacy“-Verordnung zum Schutz unserer elektronischen Kommunikation unter anderem, dass mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablets oder Sprachassistenzsystemen wie Alexa oder Siri schon vom Werk aus gemäß der Grundsätze „Privacy
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by design“ und „Privacy by default“ den bestmöglichen Privatsphärenschutz garantieren.
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Zusätzlich erfordern es Wettbewerb und moderner Verbraucher*innenschutz, dass die Grundsätze der Interoperabilität
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wie wir sie aus dem Mobilfunk kennen, auch bei onlinegestützten Angeboten gelten.
#2666
Was heute bei Telefon, SMS und Mail selbstverständlich ist, muss zum Beispiel auch bei Messengerdiensten oder sozialen Netzwerken gewährleistet werden, nämlich unkompliziert zwischen
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Anbietern und Plattformen kommunizieren und wechseln zu können.
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Wir wollen, dass Browsereinstellungen wie „Do not track“
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rechtsverbindlich werden, damit nicht automatisch ein Nutzungs
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Sichern und stärken, was uns ausmacht
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profil erstellt wird. Damit unsere Grundrechte wirklich geschützt
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werden, brauchen wir die bestmöglichen Datenschutzgrundeinstellungen und Aufsichtsbehörden, die über die personellen und finanziellen Mittel verfügen, die rechtlichen Vorgaben tatsächlich
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durchzusetzen.
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Wir dringen darauf, dass die derzeit in Verhandlung befindliche E-Privacy-Verordnung weder weiter verzögert noch verwässert wird.
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Datenschutz und IT-Sicherheit sind für uns konstituierend.
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Deswegen setzen wir uns für verbindliche Ende-zu-Ende-Verschlüsselung als Standard unserer elektronischen Kommunikation ein.
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Hintertüren und Sicherheitslücken sind ein strukturelles Risiko für unsere IT-Sicherheit.
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Deswegen dürfen staatliche Akteure Sicherheits lücken nicht ankaufen beziehungsweise mit ihnen hehlen. Statt dessen muss
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es eine Pflicht sicht, solche Lücken umgehend zu melden und sie
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schnellstmöglich zu schließen.
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Technische Geräte mit Zugang zum Internet erobern zudem immer mehr unseren Alltag.
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So reguliert die intelligente Heizung entsprechend der Wettervorhersage selbstständig die Zimmertemperatur, und die Spielzeugpuppe kommuniziert mit Kindern.
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Sind diese Geräte nicht ausreichend geschützt, bieten sie ein Einfallstor für kriminelle Hacker, die sich in die Systeme einschalten könnten, um sie zu manipulieren.
#2684
Wir fordern verpflichtende Mindeststandards für die IT-Sicherheit von technischen Geräten.
#2685
Dazu gehören Verschlüsselung, Software, die auf dem neuesten Sicherheitsstand ist, und regelmäßige kostenlose Software-Updates sowie starke Authentifizierungsmechanismen bei vernetzten Geräten.
#2686
Wenn ein Sicherheitsproblem bei einem Auto festgestellt wird,


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