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vom 05.09.2026 PDF
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Auch Haus- und Straßentiere müssen in Europa ein würdiges Leben haben. Wir fordern ein Ende der Tötung von streunenden
#999Katzen und Hunden. Stattdessen müssen öffentliche und private
#1000Maßnahmen der Geburtenkontrolle, etwa die Kastration, gestärkt
#1001werden.
#1002Auch eine verpflichtende Kennzeichnung und Registrierung von Hunden und Katzen wollen wir einführen.
#1003Wildtiere, ihre Habitate und Zuggebiete wollen wir besonders schützen.
#1004Hierfür sind internationale Arten- und Naturschutzabkommen konsequent umzusetzen.
#1005Wir wollen illegalen Wildtierhandel in Europa bekämpfen und den Import von Wildtieren und -pflanzen in die EU besser regulieren. So wollen wir die
#1006Instrumente internationaler Artenschutzabkommen (zum Beispiel
#1007CITES) stärken und zielgerichteter sowie schneller anwenden. Für
#1008Arten, die selbst in zoologischen Gärten nicht art- und anspruchsgemäß gehalten werden können, wollen wir den Import beenden, internationale Arterhaltungszuchtprogramme jedoch ermöglichen.
#1009Fischbestände schützen
#1010Wir machen uns stark für eine nachhaltige EU-Fischereipolitik
#1011und für ein Netzwerk von gut überwachten Meeresschutzgebieten in ganz Europa.
#1012Unsere Meere müssen geschützt und die Überfischung muss gestoppt werden.
#1013Nur die nachhaltige Bewirtschaftung von Fischbeständen gibt der Fischerei eine Zukunft.
#1014Um der katastrophalen Plünderung der Meere und der Fischbestände Einhalt zu gebieten, reichen kosmetische Korrekturen der EUFischerei politik nicht aus.
#1015Fangquoten müssen verbindlich an wissenschaftlichen Kriterien ausgerichtet werden, statt rein politisch festgelegt zu werden.
#1016Wir wollen die schädlichen Fischereisubventionen beenden und fordern wirksame, lückenlose Fischereikontrollen sowie scharfe Sanktionen beispielsweise bei Verstößen gegen die Anlandepflicht für Beifang.
#1017Die Tiefseefischerei und besonders umweltschädliche Fangmethoden wollen wir gänzlich verbieten.
#1018Ein Leerfischen der Meere für unseren Konsum lehnen wir Erhalten, was uns erhält
#1019ab. Wie wollen Alternativen zur Stellnetz- und Schleppnetz fischerei
#1020voranbringen, um die Umwelt- und Tierschutzschäden zu minimieren.
#1021Diese Alternativen können ökologische Aquakulturen sein, technische Verbesserungen, die Beifänge minimieren, oder alternative Fangmethoden.
#1022Funktionierende Alternativen wollen wir zum europäischen Standard erklären.
#1023Wer GRÜN wählt, stimmt für
#1024ambitionierten Tierschutz von der Landwirtschaft bis zu
#1025Heimtieren
#1026eine Ausstiegsstrategie für das Ende von Tierversuchen
#1027eine EU-Fischereipolitik, die unsere Fischbestände erhält
#10281.7 EUROPA VOM PLASTIKMÜLL
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