Vergleich von Wahlprogrammen und Grundsatzprogrammen

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vom 03.09.2026 PDF
#524
einen abgesicherten rechtlichen Status der Auszubildenden.
#525
Bildungsabschlüsse europaweit besser anerkennen.
#526
Junge Europäerinnen und Europäer sollen in der ganzen Europäischen Union ihren Weg gehen können. Wir wollen, dass Bildungsabschlüsse
#527
IV. Freiheit schützen und auf die jugend bauen
#528
und weitere nachweisbare Qualifikationen in allen Mitgliedsstaaten selbstverständlich und unbürokratisch gegenseitig formal anerkannt werden. Trotz aller Verbesserungen bestehen
#529
immer noch Schwierigkeiten, die Unsicherheit und ungerechtfertigte Mobilitätshindernisse bedeuten.
#530
Deshalb ist unser Ziel ist eine standardmäßige automatische Anerkennung von
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Qualifikationen.
#532
Ein einheitlicher europäischer Studienausweis. Für Studierende,
#533
die in unterschiedlichen Mitgliedsstaaten studieren wollen, beseitigen wir damit bürokratische Hindernisse und ersparen ihnen aufreibende Behördengänge.
#534
Zudem wollen wir ein starkes Gemeinschaftsgefühl der Studierenden in Europa fördern.
#535
Erasmus für alle! Wir wollen, dass mehr junge Menschen die
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Möglichkeit bekommen, durch Austauschprogrammen den Alltag in einem anderen europäischen Land kennen zu lernen.
#537
Alle jungen Europäerinnen und Europäer sollen eine Fördermöglichkeit bekommen.
#538
Dafür wollen wir die Finanzmittel des erfolgreichen Programms Erasmus+ in der nächsten Förderperiode verdreifachen und das Programm stärker bewerben und es vor
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allem auch für Azubis, Menschen in Ausbildung und sozial benachteiligte junge Menschen öffnen.
#540
Zugleich werden die Möglichkeiten zum Schulaustausch und zum Austausch zwischen Jugendverbänden stärker unterstützt. Dabei soll Jugendlichen
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mit Behinderung der Zugang zu diesem Programm sowie dem
#542
Europäischen Solidaritätskorps besser ermöglicht werden.
#543
Wir wollen die Bologna-Konferenz zu einer Europäischen Hochschulkonferenz weiterentwickeln.
#544
Diese soll konkrete Maßnahmen vereinbaren, um im Europäischen Hochschulraum die Wissenschaftsfreiheit zu sichern, Bildungsteilhabe zu verwirklichen sowie mehr Mobilität, Austausch und Vergleichbarkeit zu ermöglichen. Hierzu gehört in besonderem Maße der Einsatz für
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die Abschaffung von Studiengebühren im europäischen Hochschulraum.
#546
Einführung eines „Jugend-Check“ auf europäischer Ebene. Wir
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wollen ein Prüf- und Sensibilisierungsinstrument, dass die Auswirkungen geplanter Gesetzesvorhaben auf junge Menschen sichtbar macht.
#548
Bei allen Gestaltungsprozessen unserer Gesellschaft sind die Belange junger Menschen künftig obligatorisch zu berücksichtigen und mitzudenken.
#549
Europäische Hochschulen schaffen. Hochschulen sind bereits
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heute Begegnungsorte vieler Europäerinnen und Europäer. Wir
#551
wollen Hochschulen in ihrer internationalen Ausrichtung auch
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durch finanzielle Förderung in der Breite für grenzüberschreitende Lehre und Forschung stärker unterstützen.
#553
Verbesserung der Mitbestimmung junger Menschen auf europäischer Ebene.
#554
Europäische Politik darf nicht nur über oder für junge Menschen gemacht werden, sondern muss mit ihnen gemacht werden. Deswegen bauen wir die Partizipationsmöglichkeiten


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