Vergleich von Wahlprogrammen und Grundsatzprogrammen

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vom 02.03.2026 PDF
#399
wirtschaftlichen
#400
Erfolg.
#401
Genauso
#402
Voraussetzung
#403
für
#404
Hoffnungen
#405
Entfaltung
#406
eines
#407
jeden
#408
Einzelnen
#409
ist.
#410
Chancenlosigkeit
#411
motiviert
#412
nicht,
#413
lähmt
#414
verängstigt.
#415
Unsicherheit bringt Menschen nicht zusammen, sie schürt Misstrauen und Vorurteile.
#416
Die Krise Europas und ihre Reaktion darauf befeuern Ängste: die Angst vor einer übermäßigen Belastung durch Hilfskredi te, die Angst vor einer Entwertung von Ersparnissen, den Job zu verlieren oder keinen neuen zu finden, die Angst um die Rente – die Angst vor der Zukunft.
#417
Europa muss diese Ängste sehr ernst nehmen.
#418
Die Ängste dürfen nicht in Misstrauen und Vorbehalte untereinander und gegenüber der Europäischen Union umschlagen.
#419
Sie muss dafür sorgen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger in und mit Europa sicher und gut aufgehoben fühlen.
#420
Dafür brauchen wir ein Europa mit einem starken sozialen Pfeiler.
#421
Bildung
#422
Schlüsselaufgabe:
#423
Eine qualitativ gute Bildung von der Kita über die Schule, die berufliche Bildung bis hin zur Hochschule ist der Schlüssel dafür, dass möglichst alle Menschen gleiche Chancen haben, etwas aus ihrem Leben zu machen.
#424
Umfassende Bildung muss dementsprechend ein Schwerpunkt in den Leitlinien und Empfehlungen der EU sowie in ihren eigenen Programmen sein.
#425
Auch ist Bildung eine Schlüsselressource für wirtschaftlichen Fortschritt.
#426
Europa kann nicht über niedrigere Löhne und soziale Standards, sondern nur über Innovation, eine höhere Qualität der Arbeit und über die Kompetenz und das Wissen der Menschen erfolgreich mit den anderen Regionen in der Welt konkurrieren.
#427
Gleichstellung
#428
Gerechtigkeitsfrage:
#429
Frauen sind von den Folgen der Krise besonders betroffen.


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