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vom 30.11.2025 PDF
#1202
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len konzentriert und dies in besonderem Maße für di
#1203e ärmsten Regionen in den ärmeren Län
#1204dern. Dies sind aber oft entlegene, ländliche Regio
#1205nen, die nicht wirklich das Potential für
#1206eine innovative industrielle Entwicklung bieten. Di
#1207e Hilfe verpufft dann oft in touristisch oder
#1208rein agrarisch orientierten Programmen, deren Gehal
#1209t an Wertschöpfung begrenzt ist.
#1210Schlimmer noch, sie hat in der Vergangenheit sogar
#1211eher zu Immobilienblasen beigetragen als
#1212die nachhaltige Entwicklung gefördert. Dies hat auc
#1213h innerhalb der geförderten Länder regio
#1214nale Konsequenzen: Potential haben jene eher urbani
#1215sierten Regionen, wo sich das techni
#1216sche Wissen und die qualifizierten Arbeitskräfte de
#1217s Landes zusammenballen. Aber weder der
#1218Regulierungsrahmen noch die Ausbildungs- und Förder
#1219struktur waren dabei bisher hilfreich.
#1220Das muss sich ändern, auch mit europäischer Hilfe z
#1221ur Selbsthilfe.
#1222Deutschland hat durch eine entschiedene Reformpolit
#1223ik und eine kluge Tarifpolitik seine
#1224Wettbewerbsfähigkeit im letzten Jahrzehnt gesteiger
#1225t. Dies drückt sich in der Exportstärke
#1226unseres Landes aus, von der Europa insgesamt profit
#1227iert. Wir lehnen alle Versuche ab, die
#1228deutsche Wettbewerbsfähigkeit künstlich zu schwäche
#1229n oder gar mit politischen Sanktionen
#1230zu belegen, wie dies teils von linken Parteien gefo
#1231rdert wird. Vielmehr ermuntern wir unsere
#1232Partner in Europa, ebenfalls durch marktwirtschaftl
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