Dokument lesen
-
vom 30.11.2025 PDF
#1174
Fenster schließen und zurück
und der EU insgesamt erhöhen und weiterhin das Vers
#1175prechen auf die besten Lebenschancen
#1176einlösen. Ein Eckpfeiler der wirtschaftlichen Ordnu
#1177ng der EU ist der faire und unverfälschte
#1178Wettbewerb.
#1179Noch immer gibt es zu viele Ausnahmen und Verzögeru
#1180ngen bei der Umsetzung bestehender
#1181Binnenmarktregeln. Der Energie- und der Verkehrsbin
#1182nenmarkt etwa sind immer noch unzu
#1183reichend verwirklicht. Das nächste große Projekt is
#1184t der digitale Binnenmarkt. Einheitliche
#1185und einfache Regeln und Marktzugang in allen Wirtsc
#1186haftsbereichen sind besonders wichtig
#1187für kleinere und mittlere Unternehmen, bei denen di
#1188e meisten Arbeitsplätze geschaffen wer
#1189den. Im Interesse dieser kleineren Unternehmen lieg
#1190t auch eine strenge Anwendung des EU
#1191Wettbewerbsrechts. Die EU sorgt mit ihren Regeln fü
#1192r Waffengleichheit zwischen dem Mittel
#1193stand und internationalen Konzernen.
#1194Europa braucht dringend Wachstumsimpulse. Dabei geh
#1195t es nicht um Wachstum auf Pump –
#1196wir lehnen schuldenfinanzierte Konjunkturpakte ab.
#1197Vielmehr gilt es bestehende Instrumente
#1198besser zu nutzen und durch das Erschließen neuer Mä
#1199rkte Wachstum zu schaffen. Die euro
#1200päische Regionalpolitik ist bisher allzu sehr auf d
#1201en Ausgleich von infrastrukturellen Nachtei
#1202len konzentriert und dies in besonderem Maße für di
#1203e ärmsten Regionen in den ärmeren Län
#1204dern. Dies sind aber oft entlegene, ländliche Regio
Fenster schließen und zurück
Anzeige: