Vergleich von Wahlprogrammen und Grundsatzprogrammen

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vom 30.11.2025 PDF
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. Wir wollen unternehmerisches Handeln
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fördern und nicht bremsen. Denn nur die Beseitigung
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von Wettbewerbshemmnissen, wie das
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Aufbrechen von Monopolen, Privatisierungen, die Abs
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chaffung von Marktzugangshindernissen
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und vor allem ein spürbarer Bürokratieabbau kann di
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e Wettbewerbsfähigkeit der Euro-Zone
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und der EU insgesamt erhöhen und weiterhin das Vers
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prechen auf die besten Lebenschancen
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einlösen. Ein Eckpfeiler der wirtschaftlichen Ordnu
#1177
ng der EU ist der faire und unverfälschte
#1178
Wettbewerb.
#1179
Noch immer gibt es zu viele Ausnahmen und Verzögeru
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ngen bei der Umsetzung bestehender
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Binnenmarktregeln. Der Energie- und der Verkehrsbin
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nenmarkt etwa sind immer noch unzu
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reichend verwirklicht. Das nächste große Projekt is
#1184
t der digitale Binnenmarkt. Einheitliche
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und einfache Regeln und Marktzugang in allen Wirtsc
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haftsbereichen sind besonders wichtig
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für kleinere und mittlere Unternehmen, bei denen di
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e meisten Arbeitsplätze geschaffen wer
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den. Im Interesse dieser kleineren Unternehmen lieg
#1190
t auch eine strenge Anwendung des EU
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Wettbewerbsrechts. Die EU sorgt mit ihren Regeln fü
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r Waffengleichheit zwischen dem Mittel
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stand und internationalen Konzernen.
#1194
Europa braucht dringend Wachstumsimpulse. Dabei geh
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t es nicht um Wachstum auf Pump –
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wir lehnen schuldenfinanzierte Konjunkturpakte ab.
#1197
Vielmehr gilt es bestehende Instrumente


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