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vom 30.11.2025 PDF
#1165
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muss der freie Verkehr von Waren, Dienst
#1166leistungen und Arbeit gesichert und gestärkt werden
#1167. Wir wollen unternehmerisches Handeln
#1168fördern und nicht bremsen. Denn nur die Beseitigung
#1169von Wettbewerbshemmnissen, wie das
#1170Aufbrechen von Monopolen, Privatisierungen, die Abs
#1171chaffung von Marktzugangshindernissen
#1172und vor allem ein spürbarer Bürokratieabbau kann di
#1173e Wettbewerbsfähigkeit der Euro-Zone
#1174und der EU insgesamt erhöhen und weiterhin das Vers
#1175prechen auf die besten Lebenschancen
#1176einlösen. Ein Eckpfeiler der wirtschaftlichen Ordnu
#1177ng der EU ist der faire und unverfälschte
#1178Wettbewerb.
#1179Noch immer gibt es zu viele Ausnahmen und Verzögeru
#1180ngen bei der Umsetzung bestehender
#1181Binnenmarktregeln. Der Energie- und der Verkehrsbin
#1182nenmarkt etwa sind immer noch unzu
#1183reichend verwirklicht. Das nächste große Projekt is
#1184t der digitale Binnenmarkt. Einheitliche
#1185und einfache Regeln und Marktzugang in allen Wirtsc
#1186haftsbereichen sind besonders wichtig
#1187für kleinere und mittlere Unternehmen, bei denen di
#1188e meisten Arbeitsplätze geschaffen wer
#1189den. Im Interesse dieser kleineren Unternehmen lieg
#1190t auch eine strenge Anwendung des EU
#1191Wettbewerbsrechts. Die EU sorgt mit ihren Regeln fü
#1192r Waffengleichheit zwischen dem Mittel
#1193stand und internationalen Konzernen.
#1194Europa braucht dringend Wachstumsimpulse. Dabei geh
#1195t es nicht um Wachstum auf Pump –
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