Vergleich von Wahlprogrammen und Grundsatzprogrammen

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vom 30.11.2025 PDF
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des nationalen Wirtschaftens befreit.
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Die Europäerinnen und Europäer haben diese einzigar
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tige Chance genutzt und durch harte
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Arbeit, Kreativität und Innovation unseren Kontinen
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t zu einer Wohlstandsinsel auf der Erde
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entwickelt.
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In Krisenzeiten wächst jedoch die Neigung zu staatl
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ichen Eingriffen in das Wirtschaftssystem.
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Das Gegenteil aber ist richtig: Gerade in der Krise
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muss der freie Verkehr von Waren, Dienst
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leistungen und Arbeit gesichert und gestärkt werden
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. Wir wollen unternehmerisches Handeln
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fördern und nicht bremsen. Denn nur die Beseitigung
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von Wettbewerbshemmnissen, wie das
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Aufbrechen von Monopolen, Privatisierungen, die Abs
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chaffung von Marktzugangshindernissen
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und vor allem ein spürbarer Bürokratieabbau kann di
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e Wettbewerbsfähigkeit der Euro-Zone
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und der EU insgesamt erhöhen und weiterhin das Vers
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prechen auf die besten Lebenschancen
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einlösen. Ein Eckpfeiler der wirtschaftlichen Ordnu
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ng der EU ist der faire und unverfälschte
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Wettbewerb.
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Noch immer gibt es zu viele Ausnahmen und Verzögeru
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ngen bei der Umsetzung bestehender
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Binnenmarktregeln. Der Energie- und der Verkehrsbin
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nenmarkt etwa sind immer noch unzu
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reichend verwirklicht. Das nächste große Projekt is
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t der digitale Binnenmarkt. Einheitliche
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und einfache Regeln und Marktzugang in allen Wirtsc
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haftsbereichen sind besonders wichtig


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