Vergleich von Wahlprogrammen und Grundsatzprogrammen

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vom 21.07.2026 PDF
#236
Geld, das im knappen EU-Haushalt für sinnvollere Investit ionen fehlt.
#237
Deutschland sollte seine Beteili- gung an ITER aufkündigen.
#238
Moderne Energieforschung muss dafür da sein, Wege in eine klima- verträgliche und ressourcenschonende Energieversorg ung aufzuzeigen.
#239
Forschungsergebnisse, die durch öffentliche Förderu ng entstanden sind, müssen der Öffentlich- keit auch zur Verfügung stehen.
#240
Deshalb wollen wir freien Zugang zu Veröffentlichungen EU- geförderter Forschung gewährleisten und fordern ein e Open-Access-Pflicht für entsprechende Forschungsergebnisse.
#241
Im Sinne der freien Verfügbar- und Nutzbarkeit, des sogenannten Open-Data-Prinzips, wollen wir zudem leicht zugänglich Informationen über die EU-Forschungsförderung bereitstellen.
#242
Das Potenzial der Digitalisierung und des Internets mus s für Forschung, Bildung und Wissens- und Technologietransfer noch nutzbarer werden.
#243
Hierzu g ehören der Ausbau digitaler Infrastruktu- ren, die Anpassung der Immaterialgüterrechte und de r Transfer von Forschungsergebnissen in die Aus- und Weiterbildung.
#244
Kleine und mittelständische Unternehmen und H andwerk stärker fördern Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) und H andwerk sichern Arbeit und Ausbil- dung.
#245
Sie bilden mit 99 Prozent aller Unternehmen d as Rückgrat der europäischen Wirtschaft.
#246
Eine große Vielfalt von KMU sichert regionale Stabi lität auch in wirtschaftlich schwierigen Zei- ten.
#247
Damit sich erneuerbare Energien und Energieeff izienz in der breiten Fläche durchsetzen, be- darf es der Unternehmen und des Handwerks vor Ort.
#248
Dabei sind ihre Strukturen, etwa was die Anzahl der MitarbeiterInnen, die Rechtsform oder Zu gangsvoraussetzungen betrifft, in den ein- zelnen EU-Mitgliedstaaten sehr unterschiedlich.
#249
Die s muss in den Werkzeugen zur Förderung und bei den rechtlichen Anforderungen an KMU und Ha ndwerk berücksichtigt werden, um die- sen die Vorteile des Binnenmarktes zu erschließen u nd gleichzeitig ihre Vielfalt zu erhalten.
#250
Wir GRÜNE haben erfolgreich dafür geworben im Rahmenpro gramm für Forschung und Innovation „Horizon 2020“ ein speziell auf die Forschungs- und Entwicklungsbedürfnisse der KMU zuge- schnittenes Förderinstrument neu einzuführen.
#251
Seine Bewährung vorausgesetzt, wollen wir die- sen Ansatz weiterentwickeln, um die Beteiligung der KMU zu stärken.
#252
Zur Stärkung der Innova- tionskraft von KMU wollen wir in Horizont 2020 insg esamt neue und transparente Förderinstru- mente ohne zu hohen administrativen Aufwand bereits tellen.
#253
Auch bei der Formulierung kon- kreter Programmlinien im Rahmen von Horizon 2020 mü ssen die Forschungs- und Entwick- lungsbedürfnisse von KMU stärker berücksichtigt wer den.
#254
Durch die Ausgestaltung der Finan- zierungsregeln und Verwertungsrechte wollen wir kün ftig in öffentlich-privaten Partnerschaften Augenhöhe sicherstellen.
#255
Wir wollen die Bemühungen im Rahmen des Small Busin ess Act (SBA) für Europa weiter intensi- vieren.
#256
Europäische Normen müssen in Bezug auf büro kratischen Aufwand und Umsetzung die Möglichkeiten von KMU stärker im Blick haben und da s im SBA verankerte Prinzip „Vorfahrt für Beschluss (vorläufig): Europawahlprogramm 2014 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN S.
#257
BDK Dresden, 07.
#258
Februar 2014 KMU“ berücksichtigen.
#259
Zur Förderung des gemeinsamen Binnenmarktes sind wie im SBA vor- gesehen die umsatzsteuerlichen Regelungen und Anfor derungen für Unternehmen zu entbüro- kratisieren und gleichzeitig betrugssicher auszuges talten.
#260
Der bessere Zugang zu Finanzierun- gen, eine Stärkung von Unternehmensgründungen sowie Unterstützung für KMU bei ressour- censchonendem Wirtschaften sind weitere Ziele des S BA, die wir weiter intensiv verfolgen wol- len.
#261
Zugleich sollten bestehende KMU-Finanzierungsp rogramme aufgestockt werden, auch um den infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise erschw erten Kreditzugang aufzufangen.
#262
Die Inter- essen der KMU sollen besser bei der Entwicklung eur opäischer Industrienormen berücksichtigt werden.
#263
Zudem brauchen KMU, GründerInnen und Handwe rk EU-weit leichteren Zugang zu öffentlichen Aufträgen durch einfachere, transparen tere und unbürokratische Vergabeverfahren, um ihnen neue Märkte zu erschließen.
#264
GRENZENLOS MOBIL IN EUROPA A.
#265
Umweltfreundlich unterwegs Mobilität ist ein unverzichtbarer Bestandteil unser es Lebens, Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und Ausdruck von Freiheit und Selbstverwir klichung.
#266
Zugleich ist Mobilität ein wichti- ger Baustein für das Zusammenwachsen Europas.


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