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vom 22.07.2026 PDF
#1418
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Dollar leistet.
#1419Erneuerbare Energien sind auf der Erfolgsstraße.
#1420De nn sie sind sicher, sauber und fördern den Frieden.
#1421Wir wollen sie global ausbauen und fördern .
#1422Alle Menschen sollen Zugang zu Energie- versorgung haben.
#1423Umweltschädliche Subventionen ste llen die tatsächlichen Kosten der Ener- gieversorgung verzerrt dar.
#1424Daher sind sie in der E U und global schrittweise abzubauen.
#1425Durch Abbau dieser Subventionen würden die realen Kosten der klimaschädlichen CO -intensiven BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Beschluss (vorläufig): Europawahlprogramm 2014 BDK Dresden, 07.
#1426Februar 2014 S.
#1427Energieträger wie Kohle, Öl und Gas in den Preisen widergespiegelt.
#1428Dadurch könnten fast 6 Prozent der globalen CO -Emissionen eingespart werden.
#1429Auch mit einem verst ärkten Engage- ment bei der Internationalen Agentur für Erneuerbar e Energien kann die EU einen sinnvollen Beitrag zum globalen Klimaschutz leisten.
#1430Bei der E nergieversorgung steht für uns die Sicherheit für Menschen und Umwelt an erster Stelle.
#1431Katastrop hen wie Tschernobyl und Fukushima ha- ben gezeigt, dass die Gefahren der Atomenergie gren züberschreitend sind und darauf hinge- wirkt werden muss, aus dieser Technologie zügig wel tweit auszusteigen.
#1432Wir treten ebenso ein gegen die Förderung fossiler Energieträger durch da s umstrittene Fracking, das weltweit die Le- bensgrundlagen vieler Menschen und künftiger Genera tionen bedroht und mit den wichtigen Zielen des Klimaschutzes und der Energiewende nicht vereinbar ist.
#1433Wir fordern ein weltweites Netzwerk von Meeresschut zgebieten, um die biologische Vielfalt der Ozeane und die Schätze der Tiefsee zu schützen.
#1434Wir unterstützen das Ziel, im Rahmen des Übereinkommens über die biologische Vielfalt bis 20 20 mindestens zehn Prozent der Ozeane als Meeresschutzgebiete auszuweisen.
#1435Wir setzen uns gegen den hemmungslosen Abbau von Rohstoffen in der Tiefsee, in der Arktis und an Lan d ein, um einmalige und weitgehend unbe- rührte Lebensräume zu erhalten.
#1436Der Plünderung von Urwäldern und Wildtierbeständen muss Einhalt geboten werden.
#1437Wälder, insbesondere Regenwälder, müssen geschützt werden.
#1438Sie sind Lebensraum für Menschen, ein- zigartige Tiere und Pflanzen und entscheidend für d en Klimaschutz.
#1439Schwellen- und Entwick- lungsländer müssen wir hierbei besser unterstützen.
#1440Internationale Finanzierungsmechanismen benötigen starke ökologische und soziale Leitplanke n, auch um die Menschenrechte und die Rechte indigener Völker zu stärken.
#1441Wegen der Bedeutung und der mangelnden Umsetzung de s globalen Umweltschutzes muss das Umweltprogramm der Vereinten Nationen zu einer eige nständigen Organisation fortentwickelt werden.
#1442Für eine gerechte Weltwirtschaftsordnung Wir setzen uns für eine Weltwirtschaftsordnung ein, die ökologische und soziale Notwendigkei- ten nicht länger ignoriert, sondern in die Lenkung von wirtschaftlichem Handeln mit einbezieht.
#1443Ohne eine Stärkung der VN sind die globalen Herausf orderungen nicht zu bewältigen.
#1444Bestre- bungen durch Staatenclubs wie die G20, die Weltgeme inschaft zu umgehen, erteilen wir eine Absage.
#1445Entscheidungen von globaler Tragweite gehör en unter das Dach der VN.
#1446In einer ech- ten globalen Partnerschaft sollten nicht nur die wi rtschaftlich stärksten Staaten entscheiden.
#1447Die Mehrheit der Weltbevölkerung muss auch in der Weltb ank und im Internationalen Währungs- fonds angemessen vertreten sein.
#1448Die Welthandelsorganisation (WTO) ist blockiert.
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